Und Aktivitäten gab es reichlich. So residierte die kreative Reisegruppe bestehend aus deutschen, französischen und englischen Stempiers im luxoriösen 5-Sterne-Grand-Gotel, wo es von Cocktails, Snacks und einem 4-Gänge Menü an nichts mangelte! „Die Stimmung war spitze. Die Letzten sind erst in den frühen Morgenstunden ins Bett gekommen“, erzählt Krämer. Absolutes Hightlight, der Ausflug in kunsthistroische Museum Wien, wobei die Anreise dorthin schon fast mehr begeisterte, als das Museum selbst, denn vor dem Hotel warteten 20 Fiaker zur kaiserlichen Anreise. Standesgemäß wurde der Tag auch beendet und zwar mit einem kaiserlichen Privat-Konzert der Wiener Sängerknaben.
Nicht nur Zeit zum Träumen, auch effektiver Austausch und neue Ideen standen im Vordergrund dieses Incentives. Axel Krämer hierzu, „Davon nehmen die Demonstratorinnen immer viele Anregungen für Projekte mit nach Hause - das ist allen wichtig!“ Nächstes Jahr geht es übrigens Back 2 the Roots, „Dann geht es in die Heimat von Stampin‘ Up!, nach Utah in den USA“, verriet Krämer. „Wann es losgeht, steht schon fest, direkt nach der amerikanischen Convention, auf der das 25-jährige Bestehen von Stampin‘ Up! gefeiert wird. Auch da können unsere erfolgreichsten europäischen Berater dann dabei sein.“
