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Sissi - Incentive auf Schloss Schönbrunn

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Die deutschen Demonstratorinnen zusammen mit ihren Partnern und Axel Krämer, Geschäftsführer Stampin‘ Up! Europa, vor Schloss Schönbrunn. Die deutschen Demonstratorinnen zusammen mit ihren Partnern und Axel Krämer, Geschäftsführer Stampin‘ Up! Europa, vor Schloss Schönbrunn. © Stampin' Up!
Entspannen wie die Kaiserin Sissi? Das ermöglichte das US-amerikanische Direktvertriebsunternehmen Stampin' Up! seinen 25 erfolgreichsten Beratern in Europa. Ein Bericht über einen kaiserlichen 5-Sterne Trip mit Fiakerfahrt, Sängerknaben und jeder Menge neuen Ideenaustausch.
Jedes Jahr auf's neue begeistert Stampin' Up mit zeitlosen Events die erfolgreichsten Berater, nachdem Fürstentum Monaco im Jahr 2010 und der ewigen Stadt Prag im Jahr 2011, stand 2012 ein märchenhafter Aufenthalt auf den Spuren der Kaiserin Sissi auf dem Programm. Besonderheit, dieses Jahr durften auch die Ehepartner das unvergessliche Incentive mit antreten. „Uns ist wichtig, nicht nur unsere Demonstratoren für ihre Leistung zu belohnen, sondern auch diejenigen, die sie unterstützen“, sagt Axel Krämer, Geschäftsführer Stampin‘ Up! Europa. „Deshalb haben wir erstmals die Ehepartner mit eingeladen.“ CEO und Firmengründerin Shelli Gardner reiste mit ihrem Mann Sterling aus den USA an und ließ sich die Aktivitäten rund um den kaiserlichen Hof nicht entgehen.

Und Aktivitäten gab es reichlich. So residierte die kreative Reisegruppe bestehend aus deutschen, französischen und englischen Stempiers im luxoriösen 5-Sterne-Grand-Gotel, wo es von Cocktails, Snacks und einem 4-Gänge Menü an nichts mangelte! „Die Stimmung war spitze. Die Letzten sind erst in den frühen Morgenstunden ins Bett gekommen“, erzählt Krämer. Absolutes Hightlight, der Ausflug in kunsthistroische Museum Wien, wobei die Anreise dorthin schon fast mehr begeisterte, als das Museum selbst, denn vor dem Hotel warteten 20 Fiaker zur kaiserlichen Anreise. Standesgemäß wurde der Tag auch beendet und zwar mit einem kaiserlichen Privat-Konzert der Wiener Sängerknaben.

Nicht nur Zeit zum Träumen, auch effektiver Austausch und neue Ideen standen im Vordergrund dieses Incentives. Axel Krämer hierzu, „Davon nehmen die Demonstratorinnen immer viele Anregungen für Projekte mit nach Hause - das ist allen wichtig!“ Nächstes Jahr geht es übrigens Back 2 the Roots, „Dann geht es in die Heimat von Stampin‘ Up!, nach Utah in den USA“, verriet Krämer. „Wann es losgeht, steht schon fest, direkt nach der amerikanischen Convention, auf der das 25-jährige Bestehen von Stampin‘ Up! gefeiert wird. Auch da können unsere erfolgreichsten europäischen Berater dann dabei sein.“

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